DGSA

Über uns

Selbstverständnis


Die DGSA versteht sich als ein Netzwerk von und mit Menschen, welche die wissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit in Theorie, Ausbildung und Praxis verbessern möchten.

Dabei wird die DGSA als wissenschaftliche Fachgesellschaft gesehen, als akademischer Dachverband für die Soziale Arbeit, der sich um Belange der Disziplin in Lehre und Forschung kümmert, ohne jedoch – als Fachgesellschaft für die angewandten Institute für Soziale Arbeit – den Bezug zur Praxis zu verlieren. Ziel ist, ein Fachforum für inhaltliche Diskussionen und die Ausdifferenzierung verschiedener Unterdisziplinen Sozialer Arbeit als auch für die Nachwuchsförderung zu bieten und eine lebendige wissenschaftliche und Publikationstätigkeit anzuregen.

Für den Bereich der Theorie wie Forschung Sozialer Arbeit ist es den Vorstandsmitgliedern wichtig, unterschiedliche Ansätze und Methodologien in einen produktiven Diskurs miteinander zu bringen, der kreative Potenziale zum neuen Denken, Handeln und Fühlen entdecken und freizusetzen vermag. Beide Bereiche sollen in der Arbeit der DGSA im Zentrum der Aktivitäten stehen und einen zentraleren Stellenwert in der Lehre und Forschung, jedoch auch einen Niederschlag in der Praxis der Sozialen Arbeit finden. Soziale Arbeit soll sich nach Ansicht des neuen Vorstandes den aktuellen gesellschaftlichen Anforderungen stellen und sich als eigenständige und kritische Disziplin profilieren, die der Wissenschaftlichkeit sowie den Sozial- und Menschenrechten verpflichtet ist.

Als Zielsetzung verfolgt der neue Vorstand auch eine zunehmende Kooperation mit der universitären Sozialpädagogik, da nur es nur in einem Miteinander erreicht werden kann, Soziale Arbeit als eigenständige Disziplin mit Promotionsrecht zu etablieren. Ein produktiver Umgang mit Ambivalenzen sowie konstruktives Querdenken anstelle vermeintlicher Eindeutigkeit sind dabei erwünscht.